Bestattungen Friemann - Erd-, Feuer-, Seebestattungen
Bestattungen Friemann - Erd-, Feuer-, Seebestattungen
Arbeitskreis innovativer Bestatter
Bestattungen Friemann Halver, Lüdenscheid, Kierspe, Meinerzhagen, Schalksmühle, Breckerfeld
Bestattungen Friemann Halver, Bestatter, Beerdigung, Lüdenscheid, Kierspe, Meinerzhagen, Schalksmühle, Breckerfeld

Im Jahre 1950, als Otto Friemann in Oberbrügge seine Selbständigkeit mit einer Schreinerei begründete, war es üblich, dass der Schreiner auch gleichzeitig Bestattungen durchführte. Er stellte Särge her und lieferte sie. In den ländlicheren Gemeinde, zu denen auch Oberbrügge gehörte, war es damals üblich, das die organisatorischen Notwendigkeiten, das Ankleiden des/der Verstorbenen, die Benachrichtigung der Gemeinde und die Totenwache im Sinne der Nachbarschaftshilfe erledigt wurden.

Tradition

Bestattungen Friemann

Im beginnenden Wandel der Zeiten entschloss sich Otto Friemann dann im Jahre 1960 sein Tätigkeitsfeld zu erweitern und eröffnete das erste Beerdigungsinstitut in Oberbrügge. Eigene Bestattungsfahrzeuge besaßen damals die wenigsten Schreiner oder Bestatter, diese Dienstleistung übergab man seinerzeit einem ortsansässigen Fuhrmann, der den Sarg mit Pferd und Wagen transportierte. Das änderte sich dann ein Jahr später, als Otto Friemann sein neugegründetes Standbein mit einem eigenen Leichenanhänger erweiterte, so das er diese Dienstleistung unabhängig und selbständig anbieten konnte.

1963 trat der Sohn Friedrich Wilhelm in die Schreinerei ein, die auf Innenausbau, Treppen und Fenster spezialisiert war ein, und weitete auch sein Beschäftigungsfeld schnell auf den Bestattungsbereich aus. Im Jahre 1981 zog sich Otto Friemann aus dem Geschäft zurück, und Friedrich-Wilhelm übernahm den Betrieb, dabei wurde er von seiner Frau Barbara kaufmännisch unterstützt. Aus den einstmals bescheidenen Anfängen entwickelte sich dann im Laufe der Zeit das Bestattungsinstitut, wurde immer mehr zum Dienstleister, der die gesamte Organisation der Trauerfeier, die Erledigung der Behördengänge und der Bestattung arrangierte. Auch die Komponente der Beratung und Begleitung in den Zeiten der Trauer nahm einen immer größeren Raum ein. So nahm auch der Arbeitsaufwand rund um die Bestattungsdienstleistung immer mehr zu, so dass Barbara Friemann sich in diesem Bereich vermehrt einbrachte.

Die Trends der Zeit zu beobachten und zu reagieren haben die Eheleute Friemann nie versäumt, bald machte man sich im Umkreis einen Namen mit der individuellen Beratung und Betreuung von Angehörigen, sowie mit der würdigen Ausrichtung und Gestaltung der Trauerfeier.

Dies führte dazu das sich Friedrich-Wilhelm und Barbara Friemann im Jahr 2000 entschlossen, ein Büro in Halver zu eröffnen, das inzwischen verstärkt zur Zentrale erweitert und umgebaut wurde.

Nach Umbauten im Jahre 2007 sind die neuesten Renovierungsarbeiten im Jahre 2013 abgeschlossen worden.

Bestattungen Friemann
Bestattungen Friemann

Eine Empfangstheke wurde als räumliche Abtrennung errichtet um in dem  Beratungs- und Besprechungsraum eine ruhige und angenehme Umgebung zu schaffen, in der man ungestört die oft sehr persönlichen Dinge besprechen kann, die mit dem Thema Tod, Trauer und Verlust zusammen hängen.


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